Zwei Brüder leiten gemeinsam einen mittelständischen Familienbetrieb. Der eine kümmert sich mehr um die kaufmännischen und technischen Belange, der andere schwerpunktmäßig um das Personal. Dabei steht der personalverantwortliche Bruder seinen eigenen Soft Skills sehr zweifelnd gegenüber und äußert folgende Probleme:
„Ich streite mich gleich bei jeder kleinen Auseinandersetzung.“
„Ich kann bei den Mitarbeitern nichts friedlich durchsetzen.“
„Mit meinem Bruder komme ich eigentlich auch nicht klar bei der Festsetzung der Firmenziele“.
 
Das durchgeführte Einzelcoaching half dem Klienten, sein von Kindesbeinen an entwickeltes Konkurrenzverhältnis zum Bruder herauszuarbeiten und die damit einhergehenden eigenen Glaubenssätze aufzulösen. Die Änderung des eigenen Verhaltens ermöglichte eine partnerschaftlichere Kommunikation mit dem Bruder und dieser Nutzen machte sich dann mittelfristig auch in der Mitarbeiterführung bemerkbar.

Im Coachingprozess lernte der Kunde,  seinen individuellen situativen Führungsstil zu entwickeln und die Mitarbeiter aktiv in Veränderungsprozesse mit einzubinden.

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